Mittelmeer: Das sind die schönsten Kreuzfahrthäfen

0
186
Traumziel im Mittelmeer - die kroatische Stadt Dubrovnik

 
 
 

Wer auf Kreuzfahrt geht, muss nicht um die Welt schippern, um Traumziele zu erleben. Denn auch im Mittelmeer gibt es solche: Wir zeigen Ihnen die schönsten Häfen, die auf jede Kreuzfahrer-Bucket-List gehören.

1. Valletta, Malta – Naturhafen mit historischer Altstadt

Valletta beschert Kreuzfahrern Wow-Momente: Denn die Hauptstadt von Malta verfügt über einen wunderschönen Naturhafen. Wenn das Schiff durch die schmale Einfahrt manövriert und auf die mittelalterlichen Festungsmauern der Altstadt zusteuert, gehört das zu den schönsten Momenten an Deck.

Zu Fuß lässt sich die Altstadt von der Anlagestelle mit ihren verwinkelten Gassen schnell erreichen und erkunden. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt ist die St. John’s Co-Kathedrale, die im 16. Jahrhundert von den Rittern des Malteserordens erbaut wurde und mit prächtigen goldenen Wänden, Deckenfresken und Wandteppichen aufwartet.

Aber auch in punkto moderner Architektur hat Valletta einiges zu bieten: zum Beispiel das Parlamentsgebäude, das vom italienischen Stararchitekten Renzo Piano erbaut wurde.

Beste Anlaufstelle zum Shoppen: In der Republic Street reihen sich jede Menge Boutiquen sowie größere Geschäfte inklusive Top-Marken aneinander. Die Strada Stretta dagegen mit ihren vielen Restaurants, Bars und Weinlokalen eignet sich ideal, um den Abend in der Stadt ausklingen zu lassen.

2. Dubrovnik, Kroatien – die Perle der Adria

Ganz im Süden Kroatiens liegt sie – die Perle der Adria: Dubrovnik. Seit 1979 gehört die Altstadt zum Weltkulturerbe der Unesco. Sie ist von einer dicken, knapp zwei Kilometer langen Mauer mit Wehrtürmen umgeben und gilt als eine der besterhaltenen mittelalterlichen Festungsanlagen Europas. Schon bei der Schiffsanfahrt können Kreuzfahrer dieses Bollwerk bewundern: Es leuchtet in der Sonne und bildet einen wunderbaren Kontrast zum türkisblauen Wasser.

Innerhalb dieser Mauern befinden eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten: Gebäude im Barockstil wie die Kathedrale und die St. Blasius Kirche, Renaissance-Gebäude wie der Sponza-Palast, aber auch gotische Gebäude wie der Rektorenpalast, in dem sich heute ein Geschichtsmuseum befindet.

Mit wenigen Ausnahmen sind die Straßen in diesem historischen Viertel wie ein Schachbrett angeordnet – die Hauptader ist dabei die mit Kalkstein gepflasterte Stradun. Hier befinden sich neben den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt auch hübsche Geschäfte, Cafés und Restaurants.

Zu den Must-Dos in Dubrovnik gehört nicht nur ein Spaziergang über die Stadtmauern, sondern auch ein Bad im Meer: Neben dem Dom führt eine Treppe hinunter zum Buza Strand, an dem man über Stufen im Fels in die glasklare Adria steigt.