Unwetter über dem zentralen Mittelmeer

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Der Unwetterschwerpunkt verlagert sich langsam an die Adria.

 
 
 

65.000 Blitze in 12 Stunden und das alleine in der Nacht zu Montag über Italien. Besonders rund ums zentrale Mittelmeer haben zum Teil heftige Unwetter getobt. Zwischen Korsika und der italienischen Küste gab es innerhalb von 24 Stunden 145.000 Blitze (Sonntag). Und eine Entspannung der Lage zeichnet sich erst nach der Wochenmitte ab.

Extreme Unwetter von Italien bis Griechenland

In den nächsten Stunden konzentrieren sich die extremsten Wettererscheinungen von Italien bis herüber an die Adria und in den Norden Griechenlands. Dort drohen weiterhin Schwergewitter mit der Gefahr von Tornados und Wasserhosen. Auch Hagel, Sturmböen und sintflutartiger Regen sind nach wie vor möglich.

Besonders im bergigen Hinterland besteht punktuell die Gefahr von Erdrutschen und generell bei den heftigsten Gewittern auch noch Überschwemmungengefahr bei bis zu 100 Liter pro Quadratmeter.